Designerin, Fotografin, Aktivistin

16. Juli bis 24. Oktober 2010
Ab den frühen 1930er Jahren erhält die Fotografie, die sie auf radikal-moderne Weise betreibt, eine impulsgebende Rolle für ihr gesamtes Werk. Es entstehen grandiose Inszenierungen von am Strand oder auf Schrottplätzen gefundenen magischen Objekten. Das Interesse für die Poesie dieser sogenannten „Art Brut“ teilt Charlotte Perriand mit Pierre Jeanneret und Fernand Léger. Sie verwendet das Medium Fotografie aber auch für grossformatige Foto-Text-Collagen, die sie für Ausstellungen realisiert.
Museum für Gestaltung Zürich Ausstellungsstrasse 60 . 8005 Zürich +41 43 446 67 67 welcome@museum-gestaltung.ch Di-So 10-17 Uhr, Mi 10-20 Uhr
|